Pylväinen – Das letzte Leuchten im Winter (7)

[…] ihr ganzer Körper war erschöpft von so vielen Gefühlen, sie wollte sich nur noch hinlegen und sich nicht mehr bewegen, nicht mehr denken, die Hoffnung wegschlafen, bis sie nicht mehr da war.

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Pylväinen – Das letzte Leuchten im Winter (4)

Es wäre besser gewesen, dachte er, weise zur wirken, indem er schwieg, wie die Finnen.

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Koeppen – Reisen nach Frankreich (Die Loire ist einfach Glück)

Vor der silbergrauen Ferne verweilten ein Mann und eine Frau in engster Umarmung. Um sie war nur der Wind. Es war eine unheimlich Welt. Dann kam die Flut.

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Bratt – Zwei glückliche Sommer (Ein schwieriges Problem)

Nun saßen sie hier beieinander und bliesen Trübsal.

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Miller – The Change

For the first time in decades, Jo’s body felt like it was finally hers. She not only owned it, she fucking loved it. It carried her all the way across town without getting winded.

p. 67

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Jansson – Das Puppenhaus (Lokomotive)

Ob sie wohl die Schönheit des Zuges sah? Oder stellte sie sich die Befreiung von Verantwortung vor, die mit einer Zugreise verbunden sein konnte? Aufzubrechen, weg, fort … Und während man weitergetragen wird, ist alles, was hinter einem liegt, irreparabel, definitiv, und das Ziel, dem man sich nähert, hat noch keine Ansprüche gestellt. Man ist ein Reisender, für kurze Zeit ist man frei.

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Mai Schwarzweiß

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Popescu – Die Farben der Schwalbe

[…] es geht im Regen nach Hause, es ist noch nicht erzogen indoktriniert emanzipiert manipuiert dirigiert in diesem ausweglosen Labyrinth, das im Verlauf seiner Mäander mit den Mauern Poesi und Prosa aufwartet.

S. 83

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Dostojewskij – Die Dämonen (10. Vor dem Fest, III)

Ich gehe meinen späten Weg, es ist schon Herbst, der Nebel liegt auf den Feldern, kalter, grauer Reif bedeckt meine Straße und der Wind singt das Lied vom nahen Grabe… Aber ich gehe, ich gehe schon meinen neuen Weg!

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Dostojewskij – Die Dämonen (3. Fremde Sünden, VIII)

»Ich liebe Tee,« sagte Kirilloff, »besonders in der Nacht. Ich gehe auf und ab und trinke, bis zum Morgen. Im Auslande ist Teetrinken nachts unbequem.«

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