Schlagwort-Archive: Heine

Heine – Aus den Memoiren des Herren Schnabelewopski (Kapitel VIII)

Selbstbewußte Naivität und Knoblauch.

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Heine – Ideen. Das Buch Le Grande (Kapitel XX)

Sie war liebenswürdig, und Er liebte Sie; Er aberwar nicht liebenswürdig, und Sie liebte ihn nicht.(Altes Stück) Und wegen dieser dummen Geschichte haben Sie sich totschießen wollen? Madame, wenn ein Mensch sich totschießen will, so hat er dazu immer hinlängliche … Weiterlesen

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Heine – Ideen. Das Buch Le Grande (Kapitel XIX)

Und, Madame, in der kleinen Brust eines Menschen kann sich gar viel Elend verstecken, und so gut versteckt halten, daß der arme Mensch selbst es tagelang nicht fühlt, und guter Dinge ist, und lustig tanzt und pfeift, und trällert – … Weiterlesen

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Heine – Ideen. Das Buch Le Grand (Kapitel XI)

Aber das Leben ist im Grunde so fatal ernsthaft, daß es nicht zu ertragen wäre ohne solche Verbindung des Pathetischen mit dem Komischen.

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Heine – Ideen. Das Buch Le Grand (Kapitel I)

Ich versichere Sie, Madame, es war eine fürchterliche Hitze, und ein Schreien, Seufzen, Stöhnen, Quäken, Greinen, Quirilieren – und durch all diese entsetzlichen Töne drang vernehmbar jene fatale Melodie des Liedes von der ungeweinten Träne.

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Heine – Meine Kinder, wir waren Kinder

Mein Kind, wir waren Kinder,Zwei Kinder, klein und froh;Wir krochen ins Hühnerhäuschen,Versteckten uns unter das Stroh. Wir krähten wie die Hähne,Und kamen Leute vorbei –Kikereküh! sie glaubten,Es wäre Hahnengeschrei. Die Kisten auf unserem HofeDie tapezierten wir aus,Und wohnten drin beisammen,Und … Weiterlesen

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