Monatsarchiv: Mai 2014

Kosztolányi – Ein Held seiner Zeit (Zwölftes Kapitel)

Aber ich ging ja nicht zum Leben dorthin, sondern zum Lernen. Vor allem, um ihre etwas harte und spröde, verschlungene und komplizierte, aber wunderbare uralte Sprache zu lernen, in der ich erst höchst unbeholfen herumstotterte. Oft verstand ich nicht, was … Weiterlesen

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Kosztolányi – Ein Held seiner Zeit (Zweites Kapitel)

Er war also nicht allein. Aber wenn er vorhin darüber verzweifelt gewesen war, dass er auf der Welt so allein war, so überkam ihm jetzt eine noch schrecklichere Verzweiflung, darüber, dass er auf der Welt so wenig allein war, dass … Weiterlesen

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Turgenjew – Väter und Söhne (Kapitel 21)

„Während ich denke: da liege ich nun hier beim Heuschober… Das schmale Plätzchen, das ich einnehme, ist im Vergleich zu dem übrigen Raum, wo ich nicht bin und wo man nichts mit mir zu schaffen hat, so winzig klein; und … Weiterlesen

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