Tamminen – Meeresroman (Bei den Sandbänken von Skagen)

Er schlief schlecht und traumlos und wachte jeden Morgen in dem Bewusstsein auf, sein Schiff versenkt und alles verloren zu haben. Das Wissen darum fühlte sich an wie ein Schmerz oder wie der Ton eines Nebelhorns. Er hatte Angst vor dem Licht, das durch das Fenster fiel, und vor dem Vergehen der Zeit, aber auch davor, dass die Zeit womöglich nicht verging, und wollte sich unter der Bettdecke zusammen.

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