Végel – Bekenntnisse eines Zuhälters

Die Musik des Wassers habe ich noch nie vernommen, aber schon das Plätschern der Wellen machte mich zufrieden. Wundersame Musik gibt es nur in Büchern, mir reicht auch schon das Plätschern. Ich saß am Ufer und guckte auf die Donau. Ich erinnere mich, dass ich ohne jeden Grund zu weinen anfing. Es war seltsam als ich merkte, dass mir die Tränen über das Gesicht flossen. Ich dachte, ich sei krank. Ich konnte nicht begreifen, was mit mir los war. In meiner Wut setzte ich mich auf eine Bank. Ich konnte mir nicht erklären, warum ich weinte. Ich war so wütend, ich hätte morden können. Manchmal gibt es das…

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