Bánk – Die hellen Tage (Stadt der Lügen)

[…] nach Rom müsse man den Zug nehmen, fliegen könnte man in jede andere Stadt. Man müsse den Wald aus Mastern und Drähten sehen, wenn der Zug in Termini einfahre, wenn er an den Läden der Häuser vorbeigleite, als wollten seine Waggons die Wäsche streifen, die dort an kurzen Leinen trockne, und ich fand, Karl hatte recht damit, man durfte nicht mit dem Flugzeug kommen, beim ersten Mal musste man den Zug nach Rom nehmen und durch den Wald der Masten und Drähte von Termini fahren.

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