Kosztolányi – Ein Held seiner Zeit (Zweites Kapitel)

Er war also nicht allein. Aber wenn er vorhin darüber verzweifelt gewesen war, dass er auf der Welt so allein war, so überkam ihm jetzt eine noch schrecklichere Verzweiflung, darüber, dass er auf der Welt so wenig allein war, dass es so viele, viele Menschen gab. Das war vielleicht noch entsetzlicher.

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