Lönnrot, Elias – Kalevala (41. Gesang, 155-168)

Itseki ve’en emäntä,
ve’en eukko ruokorinta,
jopa nousevi merestä
ja lapaikse lainehesta;
ruokorintahan rivahti,
väännäikse vesikarille
tuota ääntä kuulemahan,
soitantoa Väinämöisen,
kun oli ääni kummanlainen,
soitanto ylen sorea.
Se siihen sike’in nukkui,
vaipui maata vatsallehen
kirjavan kiven selälle,
paaen paksun pallealle

(Selbst die Wirthin von den Fluthen,
Sie die schilfbedeckte Alte
Hob sich aus des Meeres Tiefe,
Taucht’ bedächtig aus den Fluthen,
Schlich heran zum Schilfesrande,
Wendet’ sich auf eine Klippe,
Um die Töne anzuhören,
Wäinämöinen’s schönes Spielen,
Da die Töne wunderseltsam,
Wunderschön das Spiel erschallte;
Fing gar rasch an einzuschlummern,
Sank zum Schlafen dorten nieder,
Auf des bunten Felsens Rücken,
Auf der dicken Klippe Kante)

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